Pflanzenkraft bei Verletzungen: Wie Beinwell helfen kann

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Foto: iStock/Maria Korneeva

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Prellung, Zerrung oder Verstauchung – gerade bei einem aktiven Alltag kann man sogleich von einer Verletzung überrascht werden. Wer eine pflanzliche und effektive Lösung für diese Beschwerden sucht, ist hier genau richtig.

Ein unachtsamer Moment im Alltag und schon ist es passiert – schnell können wir uns eine stumpfe Verletzung zuziehen, die häufig auch von Schmerzen begleitet wird. Hier ist Traumaplant® Schmerzcreme eine gute Wahl! Denn sie unterstützt und fördert die Heilung betroffener Stellen von innen wie von außen. Dabei wirkt sie nicht nur schmerzlindernd in den betroffenen Arealen, sondern fördert durch ihre einzigartigen Wirkstoffe zusätzlich die Heilung von Muskeln und Gelenken.

Auch Begleiterscheinungen von stumpfen Verletzungen wie Blutergüsse und Schwellungen können durch die abschwellende, entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung von Traumaplant® Schmerzcreme behandelt werden. Sogar begleitende Schürfwunden stellen (nach Wundschluss) keine Anwendungsbeschränkung dar. Ob Zerrung, Prellung oder Verstauchung – die exklusive Wirkstoffformel lindert nicht nur den Schmerz, sondern fördert dazu noch die Heilung.

Pflanzlicher Wirkstoff aus streng kontrolliertem, zertifiziertem Anbau

Die Extrakte der seit der Antike bekannten Heilpflanze Symphytum officinale – hiervon abstammend die besondere Sorte Symphytum x uplandicum – werden äußerlich bei stumpfen Verletzungen eingesetzt. Der wichtigste Inhaltsstoff dieser pflanzlichen Zubereitung – das Allantoin – unterstützt die Regeneration von geschädigtem Gewebe, von der Haut bis zu den Muskeln und Gelenken und wird wegen seiner hautberuhigenden Wirkung auch oft im Bereich der Kosmetik eingesetzt.

Wichtigster Inhaltsstoff der Traumaplant® Schmerzcreme ist die speziell für dieses Arzneimittel gezüchtete, in der EU unter Sortenschutz gestellte Arzneipflanze „Trauma-Beinwell“ (Symphytum x uplandicum). Im Gegensatz zu anderen Produkten wird der Wirkstoff des Arzneimittels Traumaplant® Schmerzcreme nur aus den oberirdischen Bestandteilen, also den frischen Blüten und Blättern, schonend gepresst und gewonnen, um die besondere Wirksamkeit und Qualität zu erzielen.

Eine für alle – Schmerzcreme für die ganze Familie

Die Traumaplant® Schmerzcreme ist ein pflanzliches Arzneimittel und besitzt eine gute Hautverträglichkeit. Die weiße Creme brennt weder auf der Haut, noch fettet oder schmiert sie und zieht zusätzlich schnell ein. Dadurch kann die Creme problemlos bei Kindern ab sechs Jahren angewendet werden. Alle diese Aspekte machen Traumaplant® Schmerzcreme zu einer idealen Schmerzcreme für die ganze Familie – somit gehört sie in jede gute Hausapotheke. Weitere Informationen zu Traumaplant® Schmerzcreme findest du auch auf www.traumaplant.de.

Pflichttext:

Traumaplant® Schmerzcreme, Wirkstoff: Beinwell-Zubereitung (Zubereitung aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut), Zusammensetzung: 10 g Creme enthalten: Wirkstoff: 1 g Zubereitung aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut (2 – 3 : 1) [Beinwell-Zubereitung] bestehend aus: 0,4 g Presssaft aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut (3 – 8 : 1) und 0,6 g Auszug aus dem Pressrückstand aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut (3 – 10 : 1); Auszugsmittel: Ethanol 30 % (V/V). Sonstige Bestandteile: Macrogol-20-glycerolmonostearat, Glycerolmono/di (palmitat, stearat), Octyldodecanol, Isopropylmyristat, Propylenglycol, Dimeticon 100, Rosmarinöl, all-rac-α-Tocopherolacetat, Citronensäure, gereinigtes Wasser, Konservans: Sorbinsäure, Hydroxyethylsalicylat. Enthält Sorbinsäure und Propylenglycol. Packungsbeilage beachten. Anwendungsgebiete: Traumaplant® Schmerzcreme wird angewendet bei Prellungen und Verstauchungen (bei Sport- und Unfallverletzungen), Muskel- und Gelenkschmerzen infolge stumpfer Verletzungen. Gegenanzeigen: Traumaplant® Schmerzcreme darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Beinwell oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels. Nebenwirkungen: In sehr seltenen Fällen (weniger als 1 Behandelter von 10.000) können Hautrötungen auftreten, die individuell bedingt sind bei Patienten mit extrem empfindlicher Haut oder mit einer allergischen Disposition gegen einen Bestandteil von Traumaplant® Schmerzcreme. Im Allgemeinen klingen diese Hauterscheinungen rasch wieder ab. Bei einer spezifischen allergischen Reaktion ist ein Arzt aufzusuchen. Aufgrund des Gehaltes an Sorbinsäure können bei entsprechend veranlagten Patienten Reizerscheinungen, wie Hautentzündungen (Dermatitis) auftreten.

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