Dysbiose des Mikrobioms: Folgen nicht nur für den Darm

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Foto: iStock/ChrisChrisW

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Das intestinale Mikrobiom ist für jeden individuell und wichtig für die Gesundheit. Ist das Mikrobiom im Gleichgewicht, befindet es sich im Zustand der sogenannten Eubiose. Was passiert, wenn es im Ungleichgewicht ist?

 

Stören z. B. Antibiotika das natürliche Gleichgewicht des Mikrobioms, kann es infolgedessen zu einer Dysbiose kommen. Dysbiose bezeichnet das Ungleichgewicht des intestinalen Mikrobioms. Eine der häufigsten und sichtbaren Folgen einer Dysbiose, verursacht durch die Einnahme von Antibiotika, ist Durchfall. Ungefähr 25 Prozent aller Patienten entwickeln während oder nach der Einnahme von Antibiotika eine Antibiotika-assoziierte Diarrhö (AAD)1,2.

Wie kommt es zu einer AAD?

Unsere Darmflora ist über die Produktion sogenannter „kurzkettiger Fettsäuren“ maßgeblich an der Regulation des Wassergehaltes im Darm beteiligt. Eine Dysbiose bringt diesen Prozess aus dem Gleichgewicht. Die Produktion kurzkettiger Fettsäuren wird reduziert, wodurch vermehrt Wasser im Darm verbleibt. Das sichtbare Symptom kann Durchfall sein3.

Empfehlung in der Selbstmedikation: Perenterol® forte

Die präbiotisch wirkenden Zellwandbestandteile der natürlichen Arzneihefe Saccharomyces boulardii in Perenterol® forte fördern die Aktivität und Vermehrung der Darmbakterien auf natürliche Weise. So kann sich der Gehalt kurzkettiger Fettsäuren im Darm normalisieren und der Antibiotika-bedingte Durchfall reduziert werden3.

Perenterol® forte unterstützt die Regeneration des intestinalen Mikrobioms. Es lindert also den Antibiotika-bedingten Durchfall, indem es die zugrundeliegende Dysbiose reduziert. Dabei ist das Arzneimittel gut verträglich. Die Kapseln müssen nicht zeitversetzt zum Antibiotikum eingenommen werden. Die empfohlene Dosierung zur Behandlung einer AAD beträgt ein- bis zweimal täglich eine Kapsel Perenterol® forte.

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Quellen/Verweise:

1 Panda S, et al. Short-term effect of antibiotics on human gut microbiota. PLoS One. 2014; 9(4): e95476

2 McFarland LV. Antibiotic-associated diarrhea: epidemiology, trends and treatment. Future Microbiol. 2008; 3(5):563-78

3 More MI, Swidsinski A. Saccharomyces boulardii CNCM I-745 supports regeneration of the intestinal microbiota after diarrheic dysbiosis - a review. Clin Exp Gastroenterol. 2015; 11:237-55

 

Pflichttext:

Perenterol® forte 250 mg Kapseln. Wirkstoff: Trockenhefe aus Saccharomyces cerevisiae HANSEN CBS 5926 (Synonym: Saccharomyces boulardii). Zus.: 1 Hartkapsel enth.: 250 mg Trockenhefe aus Saccharomyces cerevisiae HANSEN CBS 5926, min. 1,8x1010 lebensfäh. Zellen/g Lyophilisat. Sonst. Bestandt.: Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Gelatine, Natriumdodecylsulfat, Farbstoff: Titandioxid (E171). Anwend.: Zur Behandlung der Beschwerden bei akuten Durchfallerkrankungen. Zur Vorbeugung und Behandlung der Beschwerden von Reisedurchfällen sowie Durchfällen unter Sondenernährung. Zur begleitenden Behandlung (als Adjuvans) bei länger bestehenden Formen der Akne. Gegenanz.: Bek. Überempfindl. gg. Inhaltsst., Hefeallergie, insb. gg. Saccharomyces boulardii; Pat. m. ZVK; schwerkranke od. immunsuppr. Patienten aufgr. d. Fungämierisikos. Säuglinge und Kleinkinder unter 2 J. sind in jedem Fall v. einer Selbstmedikation auszuschließen u. nur nach Rückspr. mit d. Arzt zu behandeln. Schwangerschaft u. Stillzeit: Keine Anwendung. Nebenw.: Sehr selten: Fungämie b. Pat. mit ZVK u. b. schwerkrank. od. immunsuppr. Pat. Häufigkeit nicht bekannt: Überempfindl.reakt. in Form v. Juckreiz, Urtikaria, lokal. od. generalisier. Exanthem, Quincke-Ödem, Atemnot u. anaphylaktischem Schock, Sepsis, Blähungen, Verstopfung. Weit. Angaben s. Gebrauchs- u. Fachinformation. Stand: Januar 2021. MEDICE Arzneimittel, Iserlohn. www.perenterol.de

 

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