Bibimbap – gesundes Power-Gericht aus Korea

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Bibimbap ist eines der favorisierten traditionellen Gerichte in Korea und bedeutet übersetzt „Reis umrühren“. Der Klassiker ist besonders gesund und überzeugt durch seinen herrlichen Geschmack. Schlemm dich happy.

Spinat, Möhren, Zucchini und anderen Zutaten machen Bibimbap zu einem individuellen und gesunden Geschmackserlebnis. Unsere Zutaten lassen sich beliebig erweitern oder auch austauschen. Lasse deiner kreativen Ader freien Lauf und tauche in die buntgemischte Küche Südkoreas ein.

Bibimbap: Zutaten für vier Portionen

  • 4 Eier
  • 4 Blatt Gim* (geröstetes Seegras)
  • 400 g Rundkornreis
  • 4 EL Sesamöl
  • 200 g Möhren
  • 600 g Spinat
  • 200 g Zucchini

 

Pikante Bibimbap-Sauce

  • 4 EL Gochujang* (scharfe fermentierte Gewürzpaste)
  • 1 EL Knoblauch (fein gehackt)
  • 1 EL Honig
  • 1 El Sojasauce

*Die koreanischen Zutaten finden sich in jedem gut sortierten Asialaden.

Zubereitung

Koche den Reis – am besten im Reiskocher. Zucchini und Möhren in feine Stifte schneiden und getrennt voneinander andünsten. Leicht mit Salz und Pfeffer würzen. Spinat blanchieren. Gim in Streifen schneiden.

Mixe alle Zutaten für die Sauce miteinander. Brate alle Eier in einer Pfanne. Gebe eine Portion Reis und Bibimbap-Sauce in jede Schüssel. Richte darauf das gewählte Gemüse oder auch Fleisch nebeneinander an (wie du es in der obigen Abbildung siehst). Gib jeweils 1 EL Sesamöl über das Gericht und platziere anschließend jeweils 1 Ei als Topping auf das Bibimbap.

Jetzt kannst du das Festmahl servieren und jeder Mitessende kann zum Abschluss seine Portion selbstständig durchmischen – die kraftspendende Gaumenfreude wird in Korea übrigens mit einem Löffel verspeist.

Guten Appetit!

Tipp: Kaufe Milchreis – er ist hervorragend geeignet und viel günstiger als Sushireis oder andere Rundkornreissorten. Auch mehrere Beilagen gehören in der koreanischen Cuisine dazu – zum Beispiel Kimchi oder marinierter Fisch (siehe Bild). Um die Kreation zu komplementieren, kannst du sie ebenfalls kredenzen. Es ist aber natürlich kein Muss.

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